Frauen-WM 2025: Übertragung im Free-TV & Livestream

Die Frauen-WM 2025 in Deutschland und den Niederlanden wurde im Free-TV und Livestreams übertragen. SPORTFIVE, Rechteagentur des Weltverbandes IHF, hat für den deutschen Markt eine Lösung verhandelt, die das Spektrum von kompletter Abdeckung des gesamten Turniers über Pay-Angebote bis hin zu Live-Übertragungen der deutschen Spiele bei ARD und ZDF umfasst.

5,79 Millionen sahen Finale gegen Norwegen

Das WM-Finale von Deutschlands Handballerinnen hat der ARD eine Top-Quote beschert. Im Schnitt verfolgten 5,79 Millionen Zuschauer am frühen Sonntagabend die Partie gegen Olympiasieger Norwegen (20:23). Dies entsprach einem Marktanteil von 31,3 Prozent – fast jeder dritte Zuschauer schaltete somit beim Handball ein.

Damit schauten noch einmal deutlich mehr Menschen zu als bei den zwei vorherigen Übertragungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Das Halbfinale gegen Titelverteidiger Frankreich hatten am Freitag ebenfalls in der ARD 3,09 Millionen (20,1 Prozent) gesehen. Beim Viertelfinal-Triumph gegen Brasilien hatten am Dienstag durchschnittlich 2,5 Millionen Menschen (17,4 Prozent Marktanteil) bei der ZDF-Übertragung aus Dortmund eingeschaltet.

3,09 Millionen sahen Halbfinale gegen Frankreich

Der sensationelle Einzug von Deutschlands Handballerinnen ins WM-Finale hat für großes Interesse des TV-Publikums gesorgt. Im Schnitt sahen 3,09 Millionen Zuschauer am frühen Freitagabend in der ARD den klaren Sieg der Mannschaft von Bundestrainer Markus Gaugisch gegen Titelverteidiger Frankreich. Dies entsprach einem Marktanteil von 20,1 Prozent.

Die Partie in Rotterdam war die zweite im Turnierverlauf, die frei empfangbar und im öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen wurde. Beim Halbfinaleinzug hatten am Dienstag durchschnittlich 2,5 Millionen Menschen (17,4 Prozent Marktanteil) bei der ZDF-Übertragung aus Dortmund eingeschaltet. Das Finale in Rotterdam gegen Olympiasieger Norwegen am Sonntag (17.30 Uhr) wird erneut in der ARD-Spoirtschau gezeigt. Durch die Teilnahme am Endspiel hat Deutschland die erste Medaille bei einer Weltmeisterschaft seit 18 Jahren sicher, es winkt der zweite WM-Titel nach dem Triumph von Oslo 1993.

2,5 Millionen sehen Viertelfinale der DHB-Frauen

Der Halbfinaleinzug der DHB-Frauen bei ihrer Heim-WM hat dem ZDF eine starke Quote beschert. Im Schnitt 2,5 Millionen Zuschauer verfolgten am frühen Dienstagabend den klaren Sieg der Mannschaft von Bundestrainer Markus Gaugisch gegen Brasilien (30:23). Dies entsprach einem Marktanteil von 17,4 Prozent.

Die Partie in der Dortmunder Westfalenhalle war die erste im WM-Verlauf, die frei empfangbar und im öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen wurde. Das Halbfinale am Freitag gegen Titelverteidiger Frankreich oder den WM-Dritten Dänemark wird in der ARD live gezeigt, auch das Spiel um Platz drei oder das Endspiel, beide in Rotterdam werden im Ersten gezeigt.

Handball-WM 2025 live bei Sporteurope.TV

Als einzige Plattform überhaupt zeigt der Sport-Streaminganbieter Sporteurope.TV alle 108 Spiele live, dabei die gesamte Vor- und Hauptrunde exklusiv! Sporteurope.TV wird zur zentralen Anlaufstelle für alle Handball-Fans in Deutschland, wenn die Weltmeisterinnen von morgen in Deutschland und den Niederlanden um den Titel kämpfen. Studioshows, Live-Schalten, Interviews, Highlights und alle 108 Spiele live an einem Ort!

Die inzwischen unter dem Namen Sporteurope.TV firmierende und in der Handball-Community über vergangene Turniere bekannte Streamingplattform bildet das gesamte Turnier im exklusiven Livestream ab. Hierfür wird es verschiedene Bezahlangebote von Einzelspielen bis zu Turnierpaketen geben. Die Spiele der deutschen DHB-Frauen werden zudem im frei empfangbaren Re-Live via Eurosport zu sehen sein.

„Das nun ausgehandelte Paket gibt allen Handball-Fans und Sportinteressierten die Chance, die Weltmeisterschaft in bewegten Bildern verfolgen zu können“, sagt Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes. „Die vollständige Abbildung des Turniers über Sporteurope.TV ist das Fundament. Für eine darüber hinaus gehende Reichweite sind die Nachverwertungsrechte von Eurosport und der öffentlich-rechtlichen Sender ab dem ersten Spiel essenziell. Dazu kommen die von ZDF und ARD beabsichtigten Live-Übertragungen unserer Nationalmannschaft ab dem Viertelfinale.“

ARD und ZDF steigen im Viertelfinale ein

ARD und ZDF hatten sich schon zur WM 2019 Nachverwertungsrechte für die Spiele der deutschen Nationalmannschaft gesichert und seitdem von den vorherigen Weltmeisterschaften der Frauen berichtet. Auch künftig rücken Kapitänin Antje Döll und ihr Team in alle linearen Nachrichtenformate und insbesondere in die digitalen Angebote der öffentlich-rechtlichen Sender. Der 9. Dezember könnte der Tag für einen ersten Reichweitenrekord werden: Das ZDF würde an diesem Tag ein Viertelfinale mit deutscher Beteilung live und frei empfangbar aus der Dortmunder Westfalenhalle übertragen. Erreicht das deutsche Team das Halbfinale und Finale, plant die ARD die Spiele am 12. und 14. Dezember live aus Rotterdam zu zeigen.

Das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch trifft im WM-Eröffnungsspiel am 26. November in der Porsche Arena Stuttgart um 18 Uhr auf Island. Zwei Tage später (28. November) geht es ebenfalls um 18 Uhr gegen Uruguay und zum Abschluss ist Serbien am 30. November wiederum um 18 Uhr der letzte Vorrundengegner in Gruppe C.

Auch die deutschen Anwurfzeiten für die Hauptrunde stehen fest. In der Dortmunder Westfalenhalle geht es am 2. Dezember um 20:30 Uhr weiter. Die weiteren Hauptrundenspiele mit deutscher Beteiligung am 4. Dezember und 6. Dezember werden wieder um jeweils 18 Uhr angeworfen. In der Westfalenhalle gehen am 9. Dezember auch die beiden Viertelfinals auf deutschem Boden über die Bühne, in denen die Gruppensieger der Dortmunder Hauptrundengruppen auf die Gruppenzweiten treffen. Sollte die deutsche Nationalmannschaft ins Viertelfinale einziehen, geht es um 17:15 Uhr um den Einzug in die Finalrunde. Diese findet am 12. und 14. Dezember in Rotterdam statt.

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