Die Handball-EM 2026 der Männer gibt es es komplett live bei Dyn. Die Spiele mit deutscher Beteilung werden im Wechsel zwischen ARD und ZDF live im Free-TV und Livestream gezeigt. In den Sportportalen und Mediatheken von ARD und ZDF gibt es zudem weitere Infos und Zusammenfassungen.



12,8 Millionen sehen EM-Finale im ZDF
Das EM-Finale der DHB-Männer gegen Dänemark hat dem ZDF die mit Abstand beste TV-Quote im Turnierverlauf beschert. Durchschnittlich 12,82 Millionen Zuschauer und Zuschauerinnen sahen am Sonntagabend das 27:34 der Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason gegen Weltmeister und Olympiasieger Dänemark. Dies entsprach einem Marktanteil von starken 50,8 Prozent – jeder Zweite schaltete beim Handball ein. Damit lag das Endspiel in absoluten Zahlen knapp unter der TV-Quote vom bis dato letzten deutschen EM-Triumph vor zehn Jahren in Polen. Damals hatten beim Finalsieg gegen Spanien 12,98 Millionen (42 Prozent) in der ARD zugesehen.
„Das EM-Endspiel war ein Lagerfeuer, vor dem sich die deutschen Fernsehzuschauer versammelt haben – Handball hat begeistert und inspiriert“, sagte Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes: „Mehr als 50 Prozent Marktanteil sind überragend und ein Meilenstein. Diese fantastischen Zahlen, übrigens noch ohne Livestreams und digitale Nachverwertung, sind Komplimente für das gesamte Team. Was unsere Handball-Nationalmannschaft da in den vergangenen Wochen im Doppelpass mit ARD und ZDF geleistet hat, ist Gold wert.“
Insgesamt drei Partien während des Turniers in Dänemark knackten die Marke von durchschnittlich sieben Millionen Zuschauern. Die bisherige Bestmarke hatte das Erste im Halbfinale gegen Kroatien (7,96/40,3) verbucht. Mehr als sieben Millionen Zuschauer hatte bei dieser EM zudem das Duell mit Frankreich (7,02/34,3) im ZDF. Weitere Höhepunkte: In der Vorrunde gegen Spanien sahen 6,97 Millionen Menschen (27,7) zu. Ebenfalls mehr als sechs Millionen Menschen schalteten beim Hauptrundensieg gegen Norwegen mit der Glanzleistung von Andreas Wolff (6,22/25,4) ein. Die geringste Quote erzielte der Hauptrunden-Auftakt gegen Portugal (4,02/34,5), als die Partie an einem Donnerstag bereits um 15.30 Uhr angeworfen wurde.
Quoten der EM-Spiele bei ARD und ZDF
Die neun deutschen EM-Spiele und ihre Quoten:
- Finale: Deutschland – Dänemark 27:34 (ZDF) 12,8 (50,8)
- Halbfinale: Deutschland – Kroatien 31:28 (ARD) 7,96 (40,3)
- Hauptrunde: Deutschland – Frankreich 38:34 (ZDF) 7,02 (34,3)
- Hauptrunde: Deutschland – Dänemark 26:31 (ARD) 6,04 (19,7)
- Hauptrunde: Deutschland – Norwegen 30:28 (ZDF) 6,22 (25,4)
- Hauptrunde: Deutschland – Portugal 32:30 (ARD) 4,02 (34,5)
- Vorrunde: Deutschland – Spanien 34:32 (ZDF) 6,97 (27,7)
- Vorrunde: Deutschland – Serbien 27:30 (ARD) 5,66 (23,8)
- Vorrunde: Deutschland – Österreich 30:27 (ARD) 5,53 (23,7)
Knapp 8 Millionen sehen deutschen Finaleinzug
Der Finaleinzug von Deutschlands Handballern hat für die beste TV-Quote im bisherigen EM-Verlauf gesorgt. 7,96 Millionen Zuschauer und Zuschauerinnen sahen am Freitagabend den 31:28-Sieg der Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason gegen Vizeweltmeister Kroatien in der ARD. Dies entsprach einem Marktanteil von starken 40,3 Prozent.
Die bisherige Bestmarke hatte ebenfalls das Erste bei der Hauptrunden-Niederlage gegen Dänemark mit 7,88 Millionen (29,1 Prozent) erzielt. Mehr als sieben Millionen Zuschauer in Summe hatte bei dieser EM zudem das Duell mit Frankreich (7,02 Millionen/34,3 Prozent) im ZDF. Weitere Highlights: In der Vorrunde gegen Spanien sahen 6,97 Millionen Menschen (27,7) zu. Ebenfalls mehr als sechs Millionen Menschen schalteten beim Hauptrundensieg gegen Norwegen mit der Glanzleistung von Andreas Wolff (6,22/25,4) ein.
7 Millionen sahen Sieg gegen Frankreich
Der Halbfinaleinzug der DHB-Männer hat dem ZDF eine starke Einschaltquote beschert. 7,02 Millionen Zuschauer:innen sahen die Zehn-Tore-Gala von Spielmacher Juri Knorr beim 38:34 im Hauptrunden-Finale gegen Frankreich. Dies entsprach einem Marktanteil von 34,3 Prozent. Die Übertragung aus Herning war die meistgesehene Sendung am Mittwoch, der Marktanteil der Höchstwert bei diesem Turnier.
Mehr Zuschauer in Summe hatte bei dieser EM lediglich das vorherige Spiel gegen Dänemark (7,88 Millionen/29,1 Prozent), in der Vorrunde gegen Spanien sahen 6,97 Millionen Menschen (27,7) zu. Ebenfalls mehr als sechs Millionen Menschen sahen den Hauptrundensieg gegen Norwegen mit der Glanzleistung von Andreas Wolff (6,22/25,4).
7,88 Millionen sahen Niederlage gegen Dänemark
Der erste vergebene Matchball von Deutschlands Handballern fürs Halbfinale hat der ARD die bislang beste Einschaltquote im Turnierverlauf beschert. 7,88 Millionen Zuschauer:innen sahen das Spiel gegen Weltmeister und Olympiasieger Dänemark. Dies entsprach einem Marktanteil von 29,1 Prozent, die Übertragung aus Herning war die meistgesehene Sendung am Montag.
Über sechs Millionen sahen Wolff-Show
Die starke Leistung von Torhüter Andreas Wolff beim Sieg gegen Norwegen hat dem ZDF eine hohe Einschaltquote im TV beschert. 6,22 Millionen Zuschauer:innen schalteten am Samstagabend im Durchschnitt bei der TV-Übertragung ein. Dies entsprach einem Marktanteil von 25,4 Prozent, die Partie war die meistgesehene Sendung am Samstag.
Zum Vergleich: Beim Auftaktspiel gegen Österreich (30:27) hatten 5,5 Millionen Menschen (23,7 Prozent) eingeschaltet, beim zweiten Auftritt gegen Serbien (27:30) 5,66 Millionen (23,8). Den bislang besten Wert verzeichnete das Vorrundenfinale gegen Spanien (34:32) mit 6,97 Millionen TV-Zuschauern (27,7), den Hauptrundenauftakt gegen Portugal (32:30) schauten zur Kaffeezeit 4,02 Millionen Menschen, was einer Quote von 34,5 Prozent entsprach.
Am Montag (20:30 Uhr, ARD) treffen die Handballer auf Olympiasieger und Weltmeister Dänemark, am Mittwoch (18 Uhr, ZDF) wartet zum Hauptrundenabschluss Titelverteidiger Frankreich. Gewinnt Deutschland eines der beiden Spiele, ist der Einzug ins Halbfinale perfekt.
Sieben Millionen sehen Spanien-Endspiel
Der wichtige Sieg von Deutschlands Handballern im „Endspiel“ gegen Spanien hat dem ZDF eine Top-Quote im TV beschert. 6,97 Millionen Zuschauer:innen schalteten am Montagabend im Durchschnitt bei der Übertragung des 34:32 im letzten Vorrundenspiel aus dem dänischen Herning ein. Dies entsprach einem Marktanteil von 27,7 Prozent, die Partie war die meistgesehene Sendung am Montag und lockte die meisten TV-Zuschauer im bisherigen Turnierverlauf.
Zum Vergleich: Beim Auftaktspiel gegen Österreich (30:27) hatten 5,5 Millionen Menschen (23,7 Prozent) eingeschaltet, beim zweiten Auftritt gegen Serbien (27:30) 5,66 Millionen (23,8). Am Donnerstag startet das deutsche Team in die Hauptrunde, in der vier weitere Spiele warten.
5,5 Millionen sehen EM-Auftakterfolg
Der EM-Auftaktsieg der deutschen Handballer hat der ARD eine starke TV-Quote beschert. 5,5 Millionen Zuschauer schalteten am Donnerstagabend im Durchschnitt bei der Übertragung des 30:27 gegen Österreich aus dem dänischen Herning ein. Dies entsprach einem Marktanteil von 23,7 Prozent, die Partie war die meistgesehene Sendung am Donnerstag.
Zum Vergleich: Das erste Spiel der WM 2025 gegen Polen hatten vor einem Jahr 4,89 Millionen (18,6 Prozent) eingeschaltet.
Alle Spiele der Handball-EM 2026 bei Dyn
Ab dem 15. Januar 2026 sehen Handball-Fans nur bei Dyn alle 65 Spiele der Handball-EM 2026 live, erhalten in spannenden Hintergrundformaten exklusive Einblicke und kommen den Stars so nah wie nie zuvor. Ein namhaftes On-Air-Team transportiert dabei die Emotionen aus den Hallen in die Wohnzimmer. Dyn-Botschafter rund um die Handball-EM ist Stefan Kretzschmar, der neben seiner sportlichen Expertise auch in einem ersten Werbespot Fans auf das nahende Handball-Highlight einstimmt. Stefan Kretzschmar wird während der Spiele als Experte für Dyn im Einsatz sein. Zudem sind vier Folgen des beliebten Talkformats „Kretzsche & Schmiso“ geplant, jeweils am Tag nach den Spielen der deutschen Nationalmannschaft gegen Österreich und Serbien . Zwei weitere Folgen gibt es im Turnierverlauf.
Ein besonderes Highlight bei Dyn erwartet Fans zudem vom „Harzblut“-Team. Denn Florian Schmidt-Sommerfeld, Stefan Kretzschmar, Pascal „Pommes“ Hens und Michael „Mimi“ Kraus werden zwei Spiele der deutschen Nationalmannschaft live kommentieren. Auch vor dem Start (13. Januar) und nach dem Finale wird das Quartett am 3. Februar das Turnier einordnen.
Handball-EM 2026 bei ARD und ZDF
Zum Auftakt spielt das DHB-Team am Donnerstag, 15. Januar 2026, gegen Österreich. Es folgt am Samstag, 17. Januar 2026, das Spiel gegen Serbien, bevor zum Abschluss am Montag, 19. Januar 2026, live im ZDF der Klassiker gegen Spanien auf dem Programm steht.
Sollte sich das DHB-Team für die EM-Hauptrunde qualifizieren, sind im Zeitraum 22. bis 28. Januar 2026 zwei Spiele live im ZDF und zwei in der ARD zu sehen. Ein mögliches Halbfinale mit deutscher Beteiligung wäre am Freitag, 30. Januar 2026, in der ARD präsent, ein mögliches Finale mit dem deutschen Team am Sonntag, 1. Februar 2026, im ZDF.
Das ZDF-Team bei der Handball-EM
Bei der Handball-EM führt Florian Zschiedrich als Moderator durch die „sportstudio live“-Übertragungen im ZDF. Erneut als ZDF-Handball-Experte ist Sven-Sören Christophersen im Einsatz. Als Kommentator der Live-Partien sind Martin Schneider und Gari Paubandt am Mikrofon. Für Interviews am Spielfeldrand sind Johanna Rüdiger und Lars Ruthemann im Einsatz. Die redaktionelle Leitung hat Axel Blaes.
Sven-Sören Christophersen, Jahrgang 1985, ist als ZDF-Handball-Experte bei Welt- und Europameisterschaften im Einsatz. Der ehemalige Rückraumspieler und heutige Sportliche Leiter des Handball-Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf hat 101 Länderspiele für die deutsche Handball-Nationalmannschaft bestritten und gewann mit den Füchsen Berlin 2014 den DHB-Pokal. Christophersen ist für das ZDF nicht nur als Experte vor und nach den Spielen der deutschen Mannschaft am Mikrofon zu erleben. Wie schon bei den „sportstudio live“-Übertragungen von der Handball-WM 2025 wird Sören Christophersen auch bei der Handball-EM als Co-Kommentator kenntnisreiche Hinweise und Einschätzungen geben.